Die Energiewende braucht starke Verbindungen: Der Rhein-Main-Link
Um die Energieversorgung von morgen zu sichern, braucht es leistungsstarke und nachhaltige Infrastrukturprojekte. Der Rhein-Main-Link ist ein zentraler Baustein: Er ermöglicht den Transport von regenerativ erzeugtem Windstrom aus Niedersachsen bis nach Hessen und trägt so zur Umsetzung der Energiewende bei.
Seit Juli 2025 untersuchen unsere Hydrogeolog:innen die hydrogeologischen Eigenschaften des Untergrunds entlang der 570 Kilometer langen Trasse des Rhein-Main-Links, die von Mannheim bis Oldenburg reicht. Die gewonnenen Daten fließen in ein dreidimensionales Untergrundmodell ein, das die Grundlage für den Übergang in die Bauphase bildet.
Zu den Arbeiten gehören hydraulische Versuche wie Pump-, Infiltrations- und Sicker- sowie Packerversuche, um selbst kleinste hydraulische Durchlässigkeiten zu bestimmen. Es werden zudem sowohl Ventiltests wie Slug-, Drill-, Stem- und Pulse-Test als auch Wasserdruckversuche durchgeführt.
Dank eines eingespielten Teams aus rund 20 Expert:innen werden bis zu 25 Versuche pro Woche an Messstellen in Süd- und Norddeutschland durchgeführt – auch in teils schwer zugänglichem Gelände.
Die Hydrogeologie ist nur einer von vielen Bereichen, in denen wir an diesem bedeutenden Projekt arbeiten. Wir freuen uns, mit unserem Fachwissen dessen Fortschritt unterstützen zu können und auch weiterhin unseren Teil zur erfolgreichen Umsetzung beizutragen.
Mehr über unsere Arbeit, unsere Vorgehensweise und unseren Beitrag zur Energiewende erfahren Sie hier: https://hpc.ag/rhein-main-link-die-vielfaeltigen-leistungen-der-hpc-ag/

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